Herzlich willkommen
bei deiner Kreistagsfraktion Die Linke
Bei der Kommunalwahl 2025 sind wir mit vier Mandaten in den Kreistag des Rhein-Erft-Kreises eingezogen. Dort setzen wir uns für eine soziale und gerechte Politik ein, damit der Rhein-Erft-Kreis für alle lebenswert wird. Wenn du Anregungen oder Fragen an uns hast, dann freuen wir uns auf deine Nachricht. Kontakt aufnehmen
Kohle aus, Zukunft an!
Wir ziehen Bilanz!
Am Samstag, den 11. Juli 2026 hielt die Kreistagsfraktion Die Linke eine Strukturwandelkonferenz im Kreishaus in Bergheim ab, in der über die aktuelle Situation im Strukturwandel und die Zukunft des Kreises in selbigem diskutiert wurde.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Prof. Tom Krebs für die umfassende und tiefgehende Keynote. Bei unserer Spitzenkandidatin für die Landtagswahl Alexandra Mehdi. Bei Ralf Holtkötter, Dr. Jonas Grauel und Helge Herrwegen für das spannende erste Panel und die anregende Diskussion im Anschluss sowie Mirze Edis und Kerstin Eisenreich für den engagierten Austausch im Ringen und Darstellen linker Strukturwandelpositionen.
Außerdem gilt unser Dank den zahlreichen Besucher:innen, die an diesem heißen Samstag an unserer Konferenz teilgenommen und mitdiskutiert haben.
Wir freuen uns auf den nächsten Austausch!
Zur Dokumentation der Konferenz
Download Veranstaltungsprogramm
Aktuelles
Die Fraktion Die Linke im Kreistag Rhein-Erft und die Bundestagsabgeordnete der Linken Lea Reisner sehen das Gut der lokalen Berichterstattung im Rhein-Erft-Kreis und im weiteren Kölner Umland gefährdet. Die Kreistagsfraktion übt deutliche Kritik am Abbau von 57 tarifgebundenen Vollzeitstellen durch das Ende der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft (RRG). Dort hatten bislang die Kölner Stadtanzeiger Medien, Teil der Dumont-Mediengruppe, die Produktion ihrer Regionalteile gebündelt. „Der Abbau von fast 60 Arbeitsplätzen ist für den hiesigen Lokaljournalismus geradezu katastrophal”, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Söhngen. „Es steht zu befürchten, dass Umfang und Qualität der Berichterstattung zum Rhein-Erft-Kreis empfindlich leiden werden.“ Dass der erhebliche Stellenabbau durch Automatisierung vieler Produktionsschritte und „KI-Lösungen“ aufgefangen werde, wie die Mediengruppe behauptet, sei nicht plausibel. Ebensowenig deren Zusicherung, dass dieser neu strukturierte Journalismus… Weiterlesen
Das Verwaltungsgericht Köln hat nach Klage ein Urteil gefällt zur Größe der Fachausschüsse im Kreis. In der dreiundzwanzig-seitigen Urteilsbegründung wird ein Verstoß gegen das Spiegelbildlichkeitsprinzip bemängelt, Willkürverdacht zumindest „in den Raum gestellt“ und fehlende Begründung und Dokumentation der Verkleinerungsgründe festgestellt. Was ist also passiert? Der Kreistag bildet nach seiner Wahl Fachausschüsse (z.B. Finanzausschuss, Ausschuss für Gesundheit und Soziales etc.). Darin wird fachlich vorberaten, was dann in Kreisausschuss und Kreistag beschlossen wird. Nach der letzten Wahl wurde die Anzahl der Ausschüsse von 11 auf 9 und die Größe von 17 auf 15 Abgeordnete reduziert. Unsere Fraktion stimmte der Reduzierung der Ausschüsse damals zu und enthielt sich bei der Reduzierung der Abgeordneten. Gegen die Reduzierung der Ausschussgröße wurde im Anschluss geklagt. Weiterlesen
Zum fünften Mal jährt sich die verheerende Flut, die auch Erftstadt schwer traf. Gedenken und Bewunderung über den gemeisterten Wiederaufbau bestimmen zu Recht die Berichterstattung. Auch wir fühlen mit den Geschädigten, die noch heute mit traumatischen und finanziell einschneidenden Folgen schwer zu kämpfen haben. Fünf Jahre hätten für die verantwortlichen Politiker*innen genug Zeit sein sollen, für die Zukunft vorzusorgen um gegen kommende Extremsituationen gewappnet zu sein. Dass diese kommen, ist mittlerweile Allgemeinwissen. Sich darauf zu verlassen, dass wieder abertausende Helfer*innen den materiellen Schaden wieder gut machen, ist zynisch – und die Toten bringt niemand zurück. Dass wir im Rhein-Erft-Kreis bei der Flut keine zu beklagen hatten, ist ein großer Glücksfall, der für die Zukunft nichts garantiert. Die jüngste Hitzewelle etwa zeigte, wie anfällig unsere Gesellschaft und gerade vulnerable Gruppen für Extremwetterereignisse sind. Es ist nicht nichts passiert bei… Weiterlesen




